business intelligence hamburg

Mehr Gewinn für Sie, weniger Ärger für Ihr Unternehmen – in erster Linie geht es um WIRKUNG.

Der Business Analyst hilft dem Unternehmen, mehr Gewinn zu erzielen und Schäden zu vermeiden.

Dies tut der Business Analyst, indem er Geschäftsdaten analysiert.

Daten über Kunden.

Daten über den Markt, also Ihre Zielgruppe und mögliche zukünftige Kunden.

Daten über Lieferanten.

Daten über Verkäufe.

Daten über Abläufe im Unternehmen.

Wie es konkret funktioniert

Daten werden recherchiert, analysiert, zueinander in Beziehung gesetzt.

Auf dieser Basis werden Annahmen getroffen.

Zum Beispiel:

  • Wir können 4.200,00 EUR jährlich einsparen, wenn wir konsequent Skonto nutzen
  • Gezielte Werbung auf Facebook bringt uns 8% mehr Umsatz und 4,3% mehr Deckungsbeitrag
  • Um Ausfälle in der Logistik zu vermeiden, sollten wir dort noch eine Person einstellen
  • Von der Produktgruppe LM16 wurde im letzten Quartal 43% weniger verkauft als im Durchschnitt der Quartale der 3 Jahre davor – dies könnte damit zu tun haben, dass ein Mitbewerber ähnliche Produkte herausgebracht hat
  • Unsere Website hat seit 6 Monaten durchschnittlich 8,4% mehr Zugriffe, was größtenteils der Twitter-Kampagne zugerechnet werden kann – die Kampagne hatte also eine positive Wirkung, daher sollten wir sie fortsetzen

Diese Annahmen werden mit den Personen diskutiert, die gut geeignet sind, diese Annahmen zu überprüfen und zu hinterfragen. Das sind meistens gut informierte Mitarbeiter, Abteilungsleiter, usw.

Kommen alle Beteiligten zu dem Schluss, dass die Annahmen höchstwahrscheinlich korrekt sind, werden diese Annahmen an Entscheider kommuniziert.

Gegebenenfalls werden auch gleich Lösungsvorschläge unterbreitet.

Aus der Diskussion kommt man dann mit Handlungsvorschlägen oder mit mehr Fragen.

Der Business Analyst im Allgemeinen

Allgemein hilft der Business Analyst, Unternehmensabläufe und strategische Organisation zu verbessern.

Der Business Analyst hilft, den stetigen Wandel der modernen Zeit sinnvoll und gewinnbringend zu managen.

Dabei arbeitet er eng mit der IT zusammen, aber auch mit allen anderen Fachbereichen.

Die Hauptarbeit von Business Analysten besteht aus Zuhören, Hinterfragen, Verstehen.

Business Analysten betrachten Istzustand und Ziele des Unternehmens und unterstützen den Prozess der Zielerreichung in der stetigen Kommunikation mit allen Stakeholdern.

Die technische Seite: IT

Business Analysis beinhaltet auch die Auswertung größerer bis sehr großer Datenmengen.

Dies geschieht mit verschiedenen Analyse-Tools.

Welche Tools genau eingesetzt werden, hängt vor allem von der Größe des Unternehmens ab.

Bei kleineren Datenmengen kommt man durchaus weit mit MS Access und MS Excel.

Werden die Datenmengen etwas größer, so ist MS PowerBI oft eine gute Lösung.

Bei sehr großen Datenmengen braucht es dann SAP Hana, pentaho oder ähnliche Tools für Massendaten.

Wird die Datenstruktur komplex, wenn sehr unterschiedliche Datenformate miteinander zusammengeführt werden, kann ein eigenes Data Warehouse notwendig sein.

Die Tools stehen nicht im Mittelpunkt. Im Mittelpunkt steht mehr Gewinn und weniger Ärger für das Unternehmen.

Die Werkzeuge sollten für die Aufgaben geeignet sein. Sie sollten zumindest so gut sein, dass sie die Benutzer nicht wahnsinnig machen. Diese Bedingung ist bei fast jeder kostenpflichtigen Software erfüllt.

Wichtiger als die Werkzeuge ist,

  • kluge Fragen zu stellen
  • geeignete Daten für die Beantwortung der Fragen auszuwählen
  • Annahmen nicht voreilig zu treffen
  • das „große Bild“ eines langfristig gesunden Unternehmens im Blick zu behalten

Jenseits der „harten“ Daten-Analyse

Nicht alle Daten, die ein Unternehmen beeinflussen, sind bekannt.

Nicht alle Wirkungen, die eine Maßnahme hat, lassen sich vorher vollständig vorhersagen.

Nicht alle Wechselwirkungen zwischen Maßnahmen lassen sich vorher vollständig vorhersagen.

Es gibt auch Einflüsse, die stark wirken, aber schwer eindeutig messbar sind.

Deshalb: Versuchen wir, so präzise zu sein, wie wir können – und bleiben wir bescheiden beim Bewerten unserer Urteile.